Anwendung

Guarana [© Claude Calcagno - Fotolia.com]

Guarana [© Claude Calcagno – Fotolia.com]

Die einfachste Anwendungsform für den Hausgebrauch besteht darin, gemahlenes Guarana in heißes Wasser oder Milch zu rühren. Beliebt ist auch die Beigabe in kalten Fruchtsäften oder Joghurt. Man kann es sich auch einfach über das Müsli streuen.

Das im Handel erhältliche Guarana in Pulverform hat einen eher etwas bitteren Beigeschmack, deswegen wird es oft „angemischt“ verkauft, z. Bsp. in Kakaopulverform (Guacao), in Kaugummi, Pastillen oder mit Getränken vermischt.

Ebenso wie beim Koffein kann Guarana Nebenwirkungen haben, besonders im Bereich des Magen-Darm-Traktes. Außerdem kann man gereizt und nervös reagieren, nimmt man zu viel von dem Pulver zu sich. Mehr als 20 Gramm reines Guarana in Pulverform sollte man pro Tag nicht zu sich nehmen, da es sonst schädigende Wirkung haben kann, ähnlich wie z.B. auch ein massiv erhöhter Kaffeegenuss. In diesem Falle bietet es sich an, viel Wasser zum Ausgleich zu trinken, das neutralisiert die Wirkungen und Nebenwirkungen des Guarana.

Rezepte Guarana:

  • einen Teelöffel Guarana in heiße oder kalte Milch einrühren
  • einen Teelöffel in kalten Fruchtsaft mischen
  • etwas Guarana in Yoghurt geben
  • Guarana mit Kaffee mischen – ergiebt einen sehr starken Wachmacher (Gibt es übrigens auch schon fertig zu kaufen in Form von Guafee!).

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Diese Angaben dienen rein informativen Zwecken.
Es besteht keinerlei Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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